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06.02.2020

Kein Zusammenwirken mit Extremisten

Im Landesvorstand der CDU Baden-Württemberg gab es heute Vormittag eine einstimmige Unterstützung für die klare Position, die der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl am gestrigen Abend vertreten hat.

„Die Haltung im Landesvorstand der CDU Baden-Württemberg ist klar und einstimmig: Mit solchen Leuten gibt es keinerlei Zusammenarbeit. Mit so jemandem gehen wir noch nicht einmal einen Espresso trinken. Dieser Ministerpräsident war – von seinen Stimmen her – mehr AfD als FDP. Wer sich von der rechtsextremen AfD eines Herrn Höcke in dieses Amt wählen lässt, wer in dieser Situation nicht den Anstand hat, die eigene Wahl nicht anzunehmen, kann für uns christliche Demokraten kein Gesprächspartner sein. Dieser Ministerpräsident hat nur die 5-Prozent-FDP und die AfD.

Die FDP hat wirklich ein gigantisches Talent, am falschen Ort, zur falschen Zeit das Falsche zu tun. Die FDP hat jetzt die Notbremse gezogen, aber der Schaden, der bereits eingetreten ist, ist gigantisch. Es wäre besser gewesen, diese Wahl nie anzunehmen. Eine irrlichternde und substanzlose FDP in Bund und Land hat exakt 25 Stunden zu spät begriffen, um was es wirklich geht. Das war ein langer Tag der Schande für diese ehemals stolze Partei“, sagte der CDU-Landesvorsitzende, Minister Thomas Strobl, heute in Stuttgart.

 

 

 
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